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SQL Server 2008

Zugriff auf Ihre Daten – jederzeit und überall
MS SQL Server 2008 SQL Server 2008, die neueste Version von Microsoft SQL Server, ist eine umfangreiche Datenplattform, die mehr Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verwaltbarkeit und Skalierbarkeit für Ihre geschäftskritischen Anwendungen bietet. Entwickler erhalten die Möglichkeit, neue Anwendungen zu erstellen, die jeden Datentyp auf jedem Gerät speichern und verwenden können. SQL Server 2008 unterstützt alle Ihre Anwender dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Überblick Überblick
Zuverlässigkeit Zuverlässigkeit
Produktivität Produktivität
Intelligenz Intelligenz
Übersicht zu den Editionen Übersicht zu den Editionen
Detaillierter Vergleich der Editionen Detaillierter Vergleich der Editionen
Weiteres Material Weiteres Material: Datenblätter und Download der Express Edition

  Nummer Artikel Nettopreis Bruttopreis
Korb 110600 SQL Server 2008 Developer, Deutsch 50.00 EUR 59.50 EUR
Korb 110601 SQL Server 2008 Developer, Englisch 50.00 EUR 59.50 EUR
Workgroup Edition
Korb 110602 SQL Server 2008 Workgroup, 5 Clients, Deutsch 785.00 EUR 934.15 EUR
Korb 110603 SQL Server 2008 Workgroup, 5 Clients, Englisch 785.00 EUR 934.15 EUR
Korb 110604 SQL Server 2008 Workgroup, 5 Clients, mehrsprachig + 2 Jahre Wartung (Software Assurance) 1135.00 EUR 1350.65 EUR
Korb 110605 SQL Server 2008 Workgroup, 1 Prozessor-Lizenz, Deutsch 3980.00 EUR 4736.20 EUR
Standard Edition
Korb 110606 SQL Server 2008 Standard, Small Business, incl. 5 Clients, Deutsch 975.00 EUR 1160.25 EUR
Korb 110608 SQL Server 2008 Standard, incl. 10 Clients, Deutsch 2398.00 EUR 2853.62 EUR
Korb 110607 SQL Server 2008 Standard, incl. 10 Clients, Englisch 2398.00 EUR 2853.62 EUR
Korb 110609 SQL Server 2008 Standard 1 Prozessor-Lizenz, Deutsch 5850.00 EUR 6961.50 EUR
Web Edition
Korb 110610 SQL Server 2008 Web Edition, CPU Lizenz, mehrsprachig 3540.00 EUR 4212.60 EUR
Enterprise Edition
Korb 110611 SQL Server 2008 Enterprise incl. 25 Clients, Deutsch 13290.00 EUR 15815.10 EUR
Korb 110612 SQL Server 2008 Enterprise CPU-Lizenz, Deutsch 23990.00 EUR 28548.10 EUR
Version 2005 auf Anfrage. Bitte fordern Sie auch unser Angebot für andere Anzahl Clients oder für 2 Jahre Wartung (Software-Assurance) an

Überblick

Unternehmen sehen sich einer Reihe von Faktoren ausgesetzt, die für einen rasanten Anstieg der Datenmenge sorgen. Sowohl strukturierte Informationen in Form relationaler Daten als auch unstrukturierte Informationen wie zum Beispiel Dokumente, Bilder und Sensordaten tragen zu dieser Datenexplosion bei. Gleichzeitig machen es neue gesetzliche Bestimmungen und Compliance-Aspekte erforderlich, dass Unternehmen Daten länger speichern. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, stellt das nächste Release von SQL Server eine sichere, zuverlässige und skalierbare Datenbankplattform zur Verfügung und eröffnet Unternehmen damit folgende Möglichkeiten:

  • Einsatz besonders anspruchsvoller, unternehmenskritischer Anwendungen
  • beschleunigte Entwicklung von Anwendungen der nächsten Generation
  • Speicherung und Verwendung aller Arten von Daten
  • Business Intelligence für alle Anwender im Unternehmen

Microsoft hebt drei Eigenschaften von SQL Server 2008 besonders heraus:

  • Zuverlässig: SQL Server 2008 bietet Ihren geschäftskritischen Anwendungen ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit.
  • Produktiv: Um von den neuen Möglichkeiten der heutigen, sich schnell verändernden Geschäftswelt zu profitieren, müssen Unternehmen dazu in der Lage sein, datengesteuerte Lösungen schnell zu erstellen und einzusetzen. SQL Server 2008 verringert den Zeitaufwand und die Kosten für die Entwicklung und Verwaltung von Anwendungen.
  • Intelligent: SQL Server 2008 ist eine umfangreiche Plattform, um Business Intelligence genau dort bereitzustellen, wo Ihre Anwender es wünschen.

Zuverlässigkeit

SQL Server 2008 bietet Ihren geschäftskritischen Anwendungen ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit.

Wertvolle Informationen schützen

  • Transparente Datenverschlüsselung: Ermöglicht die Verschlüsselung einer gesamten Datenbank sowie von Datendateien und Protokolldateien, ohne hierfür Änderungen an der Anwendung vorzunehmen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Vorteilen wie das Durchsuchen von verschlüsselten Daten sowohl mit Bereichs- als auch Fuzzy-Suchoperationen, die Suche sicherer Daten von nicht autorisierten Benutzern sowie die Verschlüsselung von Daten, ohne dass dafür Änderungen an vorhandenen Anwendungen erforderlich sind.
  • Erweiterbare Schlüsselverwaltung: SQL Server 2005 bietet eine umfangreiche Lösung für die Verschlüsselung sowie die Schlüsselverwaltung. SQL Server 2008 unterstützt Schlüsselverwaltungsprodukte sowie Hardwaresicherheitsmodule von Drittanbietern und stellt daher für die wachsende Nachfrage in diesem Bereich eine exzellente Lösung dar.
  • Überwachung: Erstellung und Verwaltung mittels DDL (Data Definition Language), während eine umfangreichere Datenüberwachung die Compliance vereinfacht. Dies gestattet es Unternehmen, typische Fragen wie „Welche Daten wurden abgerufen?“ zu beantworten.

Geschäftskontinuität sicherstellen

  • Verbessertes Database-Mirroring: Beseitigt die Notwendigkeit, einen Failover-Partner zu spezifizieren, sodass auch vorhandene Anwendungen von den Vorteilen des Mirrorings profitieren können. SQL Server 2008 verringert die Komplexität des Database-Mirrorings, da Unternehmen den Principal Server nach einem Failover durch die temporäre Mirroring-Deaktivierung innerhalb des Failover-Mechanismus wiederherstellen können.
  • Automatische Wiederherstellung von Data-Pages: SQL Server 2008 gestattet es dem Principal- sowie dem Mirror-Server, eine transparente Wiederherstellung von 823/824-Data-Page-Fehlertypen durchzuführen. Dazu wird transparent für Endbenutzer und Anwendungen eine erneute Kopie der verdächtigen Page vom Mirroring-Partner angefordert.
  • Log-Stream-Kompression: Database-Mirroring erfordert Datenübertragungen zwischen den Teilnehmern der Mirroring-Implementation. Bei SQL Server 2008 sorgt die Kompression des ausgehenden Log-Streams zwischen den Teilnehmern für optimale Performance und eine Minimierung der vom Database-Mirroring verwendeten Netzwerkbandbreite.
  • Extended Events: Ereignisbehandlung in SQL Server: Ist ein allgemeines Behandlungssystem für Ereignisse auf Serverebene. Damit wird insbesondere das Troubleshooting und Performance Tuning deutlich verbessert.

Vorhersehbare Antwortzeiten

  • Resource-Governor: Die Einführung des Resource-Governors bietet Endbenutzern konsistente, vorhersehbare Antwortzeiten. Der Resource-Governor erlaubt es Unternehmen, Ressourcen-Limits sowie Prioritäten für unterschiedliche Workloads zu definieren. Dies ermöglicht es, Endbenutzern mehrere Workloads gleichzeitig mit konsistenter Performance bereitzustellen.
  • Vorhersehbare Query-Performance: Ermöglicht eine größere Stabilität und Vorhersehbarkeit bei der Query-Performance durch Funktionen zur Verriegelung von Query-Plänen. Dadurch können Unternehmen beständige Query-Pläne unabhängig von Ablösungen der Serverhardware, Serveraktualisierungen und Bereitstellungen im Produktivbetrieb fördern.
  • Datenkompression: Gestattet es, Daten effizienter zu speichern, was die Speicherplatzanforderungen Ihrer Daten reduziert. Genauso bietet die Datenkompression signifikante Performancesteigerungen für Workloads mit großem I/O-Aufkommen (zum Beispiel beim Data-Warehousing).
  • Hot-Add-CPU: Die Aufrüstung der CPU-Ressourcen bei Hardware-Plattformen, die diese Funktion unterstützen, erlaubt die dynamische Skalierung einer SQL Server 2008-Datenbank im laufenden Betrieb, ohne dass Programm-Anwendungen unterbrochen werden müssen. Ebenso wie frühere Versionen von SQL Server unterstützt SQL Server 2008 auf geeigneter Server-Hardware zudem die dynamische Aufrüstung von Arbeitsspeicher-Ressourcen im laufenden Betrieb (Hot-Add-Memory).

Produktivität

Um von den neuen Möglichkeiten der heutigen, sich schnell verändernden Geschäftswelt zu profitieren, müssen Unternehmen dazu in der Lage sein, datengesteuerte Lösungen schnell zu erstellen und einzusetzen. SQL Server 2008 verringert den Zeitaufwand und die Kosten für die Entwicklung und Verwaltung von Anwendungen.

Verwaltung über Richtlinien

  • Policy-based Management Das Policy-based Management ist ein richtlinienbasiertes System zur Verwaltung einer oder mehrerer Instanzen von SQL Server 2008. Durch die Verwendung von DMF mit dem SQL Server Management Studio lassen sich Richtlinien erstellen, die Entitäten – wie zum Beispiel die SQL Server-Instanz, Datenbanken und andere SQL Server-Objekte – auf dem Server verwalten.
  • Optimierte Installation: Durch die Überarbeitung der Installations-, Setup- und Konfigurations-Architektur wartet SQL Server 2008 mit erheblichen Verbesserungen beim Service-Lifecycle auf. Diese Verbesserungen trennen die Installation der physikalischen Bits auf der Hardware von der Konfiguration der SQL Server-Software. Dadurch können Unternehmen ebenso wie Software-Partner empfohlene Installationskonfigurationen leicht bereitstellen.
  • Performance-Daten sammeln: Performance-Tuning und Fehlersuche sind zeitaufwendige Aufgaben für den Administrator. Um detaillierte Einblicke in das Performance-Verhalten zu bieten, enthält SQL Server 2008 daher ausführlichere Sammlungen von Performance-Daten, ein neues, zentralisiertes Daten-Repository zur Speicherung dieser Leistungswerte, sowie neue Tools für das Reporting und Monitoring.

Vereinfachte Entwicklung von Anwendungen

  • Language Integrated Query (LINQ): Ermöglicht Entwicklern, Queries auf Daten unter Verwendung von Managed-Programmiersprachen wie C# oder VB.NET anstatt mit SQL-Statements durchzuführen. Dies gestattet nahtlose, Typen- und Set-orientierte, in .NET-Sprachen erstellte Abfragen auf ADO.NET (LINQ to SQL), ADO.NET-DataSets (LINQ to DataSets), das ADO.NET Entity-Framework (LINQ to Entities) und den Entity Data Service Mapping Provider. Die Verwendung des neuen LINQ-to-SQL-Providers erlaubt es Entwicklern, LINQ direkt auf SQL Server 2008-Tabellen und -Spalten anzuwenden.
  • ADO.Net Object Services: Der Object-Services-Layer von ADO.NET ermöglicht die Verkörperung, Änderungsverfolgung und Beständigkeit von Daten als CLR-Objekte. Entwickler, die das ADO.NET-Framework verwenden, können bei der Programmierung von Datenbankanwendungen CLR-Objekte verwenden, die von ADO.NET verwaltet werden. Die effizientere, optimierte Implementierung dieser Unterstützung in SQL Server 2008 verbessert die Performance und vereinfacht die Entwicklung.

Jede Information speichern

  • DATE/TIME:SQL Server 2008 führt neue Datums- und Zeitdatentypen ein:
    • DATE: Datentyp, der nur Datumsangaben akzeptiert
    • TIME: Datentyp, der nur Zeitangaben akzeptiert
    • DATETIMEOFFSET: Zeitzonenfähiger Datums-/Zeit-Datentyp
    • DATETIME2: Zeitzonenfähiger Datums-/Zeit-Datentyp mit einer (im Vergleich zum vorhandenen DATETIME-Datentyp) größeren Anzahl von Nachkommastellen bei Sekunden sowie einem größeren Jahresbereich
    Die neuen Datentypen gestatten Anwendungen den Einsatz separater Daten- und Zeittypen, während für Zeitwerte große Datenbereiche bzw. eine individuell definierbare Genauigkeit zur Verfügung stehen.
  • HIERARCHY ID: Erlaubt es Datenbankanwendungen, Baumstrukturen auf effizientere Weise zu modellieren, als dies gegenwärtig möglich ist. Der neue Systemtyp HierarchyId kann Werte aufnehmen, die Knoten eines hierarchischen Baums repräsentieren. Dieser neue, als CLR-UDT implementierte Datentyp bietet Zugang auf zahlreiche effiziente und hilfreiche Methoden zur Erstellung und Verwendung hierarchischer Knoten mit einem flexiblen Programmiermodell.
  • FILESTREAM-Daten: Ermöglicht die direkte Speicherung großer binärer Daten im NTFS-Dateisystem, die der Datenbank als integraler Part erhalten bleiben. Genauso wird die Transaktionskonsistenz aufrecht erhalten. Dieses ermöglicht das Scale-Out großer binärer Daten, die traditionell von der Datenbank verwalten werden: Nun können diese Daten außerhalb der Datenbank auf einem kosteneffizienteren Speicher abgelegt werden.
  • Integrierte Volltextsuche: Die integrierte Volltextsuche gestattet einen nahtlosen Übergang zwischen der Textsuche und relationalen Daten. Benutzer erhalten die Gelegenheit, für die Suche in großen Textspalten auf Text-Indizes zurückzugreifen und so Suchoperationen mit hoher Geschwindigkeit durchzuführen.
  • Sparse-Spalten: NULL-Daten belegen keinen physikalischen Platz und sind dennoch ein in höchstem Maße effizienter Weg, um leere Daten in einer Datenbank zu verwalten. Beispielsweise erlauben Sparse-Spalten die Verwendung von Objektmodellen, bei denen typischerweise zahlreiche Null-Werte in einer SQL Server 2008-Datenbank gespeichert werden, ohne dass dafür hohe Speicherkosten anfallen.
  • Große User Defined Types: SQL Server 2008 hebt die 8KB-Begrenzung für User Defined Types (UDTs) auf. Dadurch können Benutzer die Größe ihrer UDTs erheblich ausdehnen.
  • Geografische Datentypen: Die Unterstützung für Geodaten gestattet Ihnen, geografische Informationen in Ihren Anwendungen einzusetzen:
    • Mit dem Geography- Datentyp können Sie Round Earth-Lösungen implementieren. Hierbei dienen die Koordinaten von Längen- und Breitengrad dazu, Standorte auf der Erde zu definieren.
    • Mit dem Geometry- Datentyp können Sie Flat Earth- Lösungen implementieren. Dabei können Sie Polygone, Punkte und Linien speichern, die auf flachen Oberflächen und innerhalb von Räumen abgebildet werden.

Intelligenz

SQL Server 2008 ist eine umfangreiche Plattform, um Business Intelligence genau dort bereitzustellen, wo Ihre Anwender es wünschen.

Alle Arten von Daten integrieren

  • Backupkompression: Festplattenbasierte Datensicherungen online zu halten, ist teuer und zeitaufwendig. Mit der Backupkompression von SQL Server 2008 wird weniger Speicherplatz benötigt, um Datensicherungen online zu halten. Des Weiteren finden Datensicherungen deutlich schneller statt, da weniger I/O-Festplattenzugriffe erforderlich sind.
  • Partitionierte Tabellen Parallelisierung: Partitionen ermöglichen es, große, wachsende Tabellen durch die transparente Aufteilung in Datenblöcke effizienter zu verwalten. SQL Server 2008 baut hierbei auf den Vorteilen der Partition von SQL Server 2005 auf und erzielt bei großen partitionierten Tabellen eine bessere Performance.
  • Star Join-Abfrageoptimierungen: SQL Server 2008 bietet in gängigen Data Warehouse-Szenarien eine verbesserte Query-Performance. Star Join-Abfrageoptimierungen verringern Query-Antwortzeiten durch die Erkennung von Data-Warehouse Join-Patterns.
  • Grouping-Sets: Grouping-Sets sind eine Erweiterung der GROUP BY-Klausel, die Anwender mehrere Groupings in derselben Abfrage definieren lässt. Grouping-Sets bewirken ein einziges Ergebnis-Set, das äquivalent zu einem UNION ALL von unterschiedlichen gruppierten Reihen ist, was zusammengefasste Abfragen sowie Berichte leichter und schneller macht.
  • Change Data Capture: Mit Change Data Capture (CDC) werden Änderungen erfasst und in Änderungstabellen festgehalten. Erfasst werden die kompletten inhaltlichen Änderungen, während die Tabellenkonsistenz erhalten bleibt und sogar schemaübergreifende Änderungen berücksichtigt sind. Dadurch können Unternehmen die aktuellsten Informationen in ihr Data Warehouse integrieren.
  • MERGE SQL-Statement: Durch die Einführung des MERGE SQL-Statements können Entwickler typische Data Warehousing-Szenarien effektiver handhaben (beispielsweise Prüfungen, ob eine Reihe existiert, um daraufhin eine Insert- oder Update-Operation durchzuführen).
  • Pipeline-Verbesserungen bei den SQL Server Integration Services (SSIS): Durch die Verwendung verfügbarer Ressourcen und die Verwaltung selbst stärkster Workloads auf Enterprise-Niveau können Datenintegrationspakete nun effizienter skalieren. Das neue Design verbessert die Skalierbarkeit der Laufzeit bei der Verwendung mehrerer Prozessoren.
  • Persistent-Lookups bei den SQL Server Integration Services (SSIS): Notwendigkeit, Lookups durchzuführen, stellt eine der häufigsten ETL (Extract Transform Load)-Operationen dar. Beim Data Warehousing findet diese Operation besonders häufig statt, da Fact-Records Lookups dazu verwendet werden müssen, Business-Keys in ihre entsprechenden Surrogate zu transformieren. SSIS steigert die Performance von Lookups, um auch größte Tabellen zu unterstützen.

Relevante Informationen bereitstellen

  • Analyse-Skalierbarkeit und -Performance: Mit seinen erweiterten analytischen Fähigkeiten sowie komplexeren Berechnungen und Zusammenfassungen fördert SQL Server 2008 die Durchführung breiterer Analysen. Neue Cube-Design-Tools unterstützen Anwender dabei, die Entwicklung der Analyseinfrastruktur zu optimieren, was es ihnen ermöglicht, Lösungen mit optimierter Performance zu erstellen.
  • Blockberechnungen: Blockberechnungen sorgen für eine signifikante Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es Anwendern, die Tiefe ihrer Hierarchien sowie die Komplexität von Berechnungen zu vergrößern.
  • Writeback: Neue, MOLAP-fähige Writeback-Fähigkeiten in SQL Server 2008 Analysis Services beseitigen die Notwendigkeit, ROLAP-Partitionen abzufragen. Das bietet Anwendern erweiterte Writeback-Szenarien innerhalb analytischer Anwendungen, ohne dass dadurch die traditionelle OLAP-Performance beeinträchtigt wird.

Detaillierte Einblicke gewinnen

  • Enterprise Reporting Engine: Reports für das gesamte Unternehmen lassen sich durch die vereinfachte Bereitstellung und Konfiguration sowohl intern als auch extern leicht zustellen. Dies gestattet es Anwendern, Reports beliebiger Größe und Komplexität einfach zu erstellen und gemeinsam zu verwenden.
  • Report-Bereitstellung über das Internet: Kunden und Lieferanten lassen sich durch die Bereitstellung von Berichten über das Internet mühelos erreichen.
  • Verwaltung der Reporting-Infrastruktur: SQL Server 2008 verbessert die Support-Fähigkeit und die Möglichkeit zur Kontrolle des Serververhaltens. Das Speichermanagement, die Infrastrukturkonsolidierung sowie die leichtere Konfiguration durch einen zentralisierten Speicher und eine API für alle Konfigurationseinstellungen machen es möglich.
  • Report Builder-Verbesserungen: Ad-hoc-Berichte beliebiger Struktur lassen sich über den Report Designer erstellen. Datenprofiling in Integration Services: Die neuen Datenprofiling-Möglichkeiten in Integration Services helfen Ihnen, sich über unbekannte Daten genau zu informieren.
  • Data Mining-Verbesserungen: Data Mining in SQL Server 2008 bietet Ihnen Verbesserungen bei der Modellierung von Trainings- und Testdaten und den neuen Time Series-Algorithmus.
  • Eingebaute Formular-Authentifizierung: Die eingebaute Formular-Authentifizierung ermöglicht es Anwendern, leicht zwischen Fenstern und Formularen zu wechseln.
  • Change Tracking: Ermöglicht auf einfache Weise die Konflikterkennung und anschließende Synchronisierung bei Änderungen in lose gekoppelten Datenbanken, wie sie beispielsweise in Außendienstszenarien häufig auftreten.
  • Report Server Application Embedding: Das Report Server Application Embedding gestattet URLs in Reports und Subscriptions den Verweis auf Frontend-Anwendungen.
  • Microsoft Office-Integration: SQL Server 2008 bietet ein neues Word-Rendering. Dadurch erhalten Benutzer die Möglichkeit, Berichte direkt aus Microsoft Office Word heraus zu verwenden. Ergänzend dazu ist der Excel-Renderer um eine umfassende Unterstützung für Funktionen wie verschachtelte Datenregionen und Sub-Reports erweitert worden. Verbesserungen gibt es auch bei zusammengeführten Zellen. Dies alles schafft noch bessere Voraussetzungen, damit Anwender aus der vertrauten Microsoft Office-Oberfläche heraus Reports direkt nutzen können.

Übersicht zu den Editionen

Enterprise (x86, x64 und IA64):
SQL Server Enterprise ist eine umfassende Datenplattform, die Unternehmen Skalierbarkeit, Leistung, hohe Verfügbarkeit und fortgeschrittene Business Intelligence-Funktionen zur Ausführung sicherer und für den Erfolg des Unternehmens maßgebliche Anwendungen bietet.

Standard (x86 und x64):
SQL Server Standard ist eine vollständige Datenplattform, die Benutzerfreundlichkeit und Verwaltbarkeit bietet. Hierzu gehören integrierte Business Intelligence-Funktionen zur Ausführung abteilungsspezifischer Anwendungen.
SQL Server Standard für Small Business umfasst alle technischen Komponenten und Funktionen von SQL Server Standard und bietet eine Lizenz für kleine Geschäftsumgebungen mit bis zu 75 Computern.

SQL Server 2008 Developer (x86, x64 und IA64)
SQL Server 2008 Developer ermöglicht Entwicklern das Erstellen beliebiger Anwendungen auf der Basis von SQL Server. Diese Edition beinhaltet die gesamte Funktionalität von SQL Server 2008 Enterprise, ist jedoch lizenziert für die Verwendung als Entwicklungs- und Testsystem, nicht als Produktionsserver. SQL Server 2008 Developer ist erste Wahl für alle, die Anwendungen entwickeln und testen. Sie können SQL Server 2008 Developer Edition für die Verwendung im Produktionsbereich aktualisieren.

Workgroup (x86 und x64):
SQL Server Workgroup eignet sich ideal für die Ausführung von Datenbanken in Zweigniederlassungen und stellt eine zuverlässige Plattform für die Datenverwaltung und Berichtserstellung zur Verfügung, die sichere Remotesynchronisierungs- und -verwaltungsfunktionen bietet.

Web (x86, x64):
SQL Server 2008 Web ist eine mit geringen Anschaffungs- und Betriebskosten verbundene Option für Webhosts und Websites, die Skalierbarkeit und Verwaltungsfunktionen für Webpräsenzen jeder Größe bietet.

SQL Server Express (x86 und x64) sowie SQL Server Express mit Advanced Services (x86 und x64):
SQL Server Express ist kostenlos und kann mit einer Softwareentwicklung gemäß den Lizenzbestimmungen weitergegeben werden. Unten finden Sie den Link zur Downloadseite des Herstellers. SQL Server Express ist ideal zum Üben und zum Erstellen von Datenbankanwendungen für Desktopcomputer und kleine Server. Diese Edition ist die beste Wahl für unabhängige Softwareanbieter, nicht berufsmäßige Entwickler und Tüftler, die Clientanwendungen erstellen. Wenn Sie erweiterte Datenbankfeatures benötigen, können Sie SQL Server Express nahtlos auf anspruchsvollere Versionen von SQL Server aktualisieren. SQL Server Express ist in den Vergleichs-Tabellen unten nicht enthalten.

Die Datenbankplattform von SQL Server Express basiert auf SQL Server 2008. Sie dient auch als Ersatz für Microsoft Desktop Engine (MSDE). Aufgrund der Integration in Visual Studio ermöglicht SQL Server Express die einfache Entwicklung datengesteuerter Anwendungen, die vielfältige Möglichkeiten bieten, sichere Speichermethoden unterstützen und kurzfristig bereitgestellt werden können.

Compact 3.5 SP1 (x86)Compact 3.1 (x86):
SQL Server Compact ist eine kostenlose, eingebettete Datenbank, die sich ideal zum Erstellen eigenständiger Anwendungen für mobile Geräte, Desktops und Webclients, die nur gelegentlich Verbindungen mit dem Server herstellen, unter allen Windows-Plattformen eignet.

Detaillierter Vergleich der Editionen

Skalierbarkeit
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Partitionierung Ja      
Datenkomprimierung Ja      
Ressourcenkontrolle Ja      
Partitionstabellenparallelität Ja      
Hohe Verfügbarkeit
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Unterstützung mehrerer Instanzen 50 16 16 16
Onlinesystemänderungen Ja Ja Ja Ja
Sicherungsprotokollversand Ja Ja Ja Ja
Datenbankspiegelung Ja (full) Ja (nur safety full) Nur witness Nur witness
Maximale Anzahl Failover-Cluster Server
2003: 8
Server
2008: 64
2    
Dynamische AWE-Anweisungen Ja Ja    
Failover ohne Clientkonfiguration Ja Ja    
Automatische Wiederherstellung aus Spiegel bei Beschädigung Ja Ja    
Datenbanksnapshots Ja      
Schnelle Wiederherstellung Ja      
Onlineindizierung Ja      
Onlinewiederherstellung Ja      
Gespiegelte Sicherungen Ja      
Hinzufügen von Speicher im laufenden Systembetrieb (Hot Add Memory) Ja      
Onlinekonfiguration von P2P-Knoten Ja      
Hinzufügen von CPUs im laufenden
Systembetrieb (Hot Add CPU)
Ja      
Sicherungskomprimierung Ja      
Sicherheit
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
C2-kompatible Ablaufverfolgung Ja Ja Ja Ja
SQL-Überwachungsbasis Ja Ja Ja Ja
Feine Überwachung Ja      
Transparente Datenverschlüsselung Ja      
ISV-Verschlüsselung (integrierte Schlüsselverwaltung) Ja      
Replikation
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Mergereplikation Ja Ja Nur Abonnent Nur Abonnent
Transaktionsreplikation Ja Ja Nur Abonnent Nur Abonnent
Snapshotreplikation Ja Ja Nur Abonnent Nur Abonnent
SQL Server-Änderungsnachverfolgung Ja Ja Ja Ja
Heterogene Abonnenten Ja Ja    
Veröffentlichen mit Oracle Ja      
P2P-Transaktionsreplikation Ja      
Verwaltbarkeit
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Dedizierte Administratorverbindung Ja Ja Ja Ja
Richtlinienbasierte Konfiguration Ja Ja Ja Ja
Richtlinienbasierte Verwaltung Ja Ja Ja Ja
Leistungsdatenauflistung und Warehouse Ja Ja Ja Ja
Standardleistungsberichte Ja Ja    
Planhinweislisten Ja Ja    
Planfixierung für Planhinweislisten JaJa  
Richtlinienbasierte bewährte Methoden JaJa  
Richtlinienbasierte Verwaltung mehrerer Server JaJa  
Verteilte partitionierte Sichten Ja   
Parallele Indexvorgänge Ja   
Automatischer Abgleich von Abfragen mit indizierten Sichten Ja   
Parallele Überprüfung der Datenbanksicherungsprüfsumme Ja      
Datenbank-E-MailJaJaJaJa
Datenbankmigrationstools JaJaJaJa
Verwaltungstools
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
SQL Server Management Objects (SMO) JaJaJaJa
SQL Server-Konfigurations-Manager JaJaJaJa
SQL CMD (Command Prompt Tool, Eingabeaufforderungstool) JaJaJaJa
SQL Server Management Studio JaJaJaJa
Express-Edition
SQL Server Profiler JaJa JaJa
SQL Server-Agent JaJaJaJa
Datenbankoptimierungsratgeber JaJaJaJa
Microsoft Operations Manager Pack JaJaJaJa
Entwicklungstools
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Integration in Microsoft Visual Studio JaJaJaJa
SQL-Abfrage-, SQL-Bearbeitungs- und SQL-Entwurfstools JaJaJa 
IntelliSense (Transact-SQL und MDX) JaJaJa 
Versionskontrollunterstützung JaJaJa 
Business Intelligence Development Studio JaJa  
MDX-Bearbeitungs-, MDX-Debug- und MDX-Entwurfstools JaJa  
Programmierbarkeit
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
CLR-Integration (Common Language Runtime) JaJaJaJa
XML-Indizierung JaJaJaJa
MERGE- und UPSERT-Funktionen JaJaJaJa
FILESTREAM-Unterstützung JaJaJaJa
Datums- und Uhrzeitdatentypen JaJaJaJa
Internationalisierungsunterstützung JaJaJaJa
Volltextsuche JaJaJaJa
Service Broker (Messaging) JaJaJaNur Client
XML/A-Unterstützung JaJa  
Webdienste (HTTP/SOAP-Endpunkte) JaJa  
Räumliche und ortsbezogene Dienste
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Räumliche Indizes JaJaJaJa
Geodätischer Datentyp JaJaJaJa
Erweiterte räumliche Bibliotheken JaJaJaJa
Standardbasierte Räumlichkeitsunterstützung JaJaJaJa
Integration Services
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
SQL Server-Import/Export-Assistent mit grundlegenden Quellen und Zielen und Task "SQL ausführen" JaJaJaJa
Integration Services-Laufzeit JaJaJaJa
Integration Services-API und -Objektmodell JaJaJaJa
SSIS-Designer, einschließlich VSTA-Skripterstellung JaJa  
Integration Services-Dienst, -Assistenten und -Eingabeaufforderungs-Dienstprogramme JaJa  
Grundlegende Tasks und Transformationen JaJa  
Protokollanbieter und Protokollierung JaJa  
Datenprofilerstellungs-Tools Ja Ja    
Zusätzliche Quellen und Ziele:
  • Rohdatendatei-Quelle
  • XML-Quelle
  • DataReader-Ziel
  • Rohdatendatei-Ziel
  • Recordsetziel
  • SQL Server Compact-Ziel
  • SQL Server-Ziel
JaJa  
Erweiterte Quellen, Transformationen und Ziele:
  • Transformation für Data Mining-Abfragen
  • Transformationen für Fuzzysuche und Fuzzygruppierung
  • Transformationen für Ausdrucksextrahierung und Ausdruckssuche
  • Ziel des Data Mining-Modelltrainings
  • Ziel für Dimensionsverarbeitung
  • Ziel für Partitionsverarbeitung
Ja   
Data Warehouse-Erstellung
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Erstellen von Cubes ohne Datenbank JaJa  
Automatisches Generieren von Staging- und Data Warehouse-Schemas JaJa  
Attributbeziehungs-Designer JaJa  
Effiziente Aggregations-Designer JaJa  
Data Warehouse-Skala und -Leistung
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Change Data Capture Ja   
Optimierung von Sternverknüpfungsabfragen Ja   
Skalierbare schreibgeschützte AS-Konfiguration Ja   
Proaktives Zwischenspeichern (proactive caching) Ja   
Automatische parallele Partitionsverarbeitung Ja   
Partitionierte Cubes Ja   
Verteilte partitionierte Cubes Ja   
Mehrdimensionale Analyse
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
SQL Server Analysis Services-Dienst JaJa  
SQL Server Analysis Services-Sicherung JaJa  
Dimensions-,Attributbeziehungs-, Aggregat- und Cubeentwurfsverbesserungen JaJa  
Personalisierungserweiterungen JaJa  
Finanzaggregationen Ja   
Partitionierte Kunden Ja   
Benutzerdefinierte Rollups Ja   
Semiadditive Measures Ja   
Rückschreiben von Dimensionen Ja   
Verknüpfte Measures und Dimensionen Ja   
Binärer und komprimierter XML-Transport Ja   
Kontointelligenz Ja   
Perspectives Ja   
Freigegebene, skalierbare Analysis Services-Datenbanken Ja   
Data Mining
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Standardalgorithmen JaJa  
Data Mining-Tools: Assistenten, Editoren, Abfrage-Generatoren JaJa  
Übergreifende Überprüfung Ja   
Modelle für gefilterte Teilmengen von Daten der Miningstruktur Ja   
Zeitreihen: benutzerdefinierte Kombination von ARTXP- und ARIMA-Modellen Ja   
Zeitreihen: Vorhersage mit neuen Daten Ja   
Unbegrenzte gleichzeitige Data Mining-Abfragen Ja   
Erweiterte Konfiguration und Optimierung von Algorithmen Ja   
Plug-In-API für Algorithmen Ja   
Parallele Modellverarbeitung Ja   
Zeitreihen: reihenübergreifende Vorhersage Ja   
Unbegrenzte Attribute für Zuordnungsregeln Ja   
Sequenzvorhersage Ja   
Mehrere Vorhersageziele für Naive Bayes, neuronale Netzwerke und logistische Regression Ja   
Berichterstellung
Funktion Enterprise Standard Workgroup Web
Berichtsserver JaJaJaJa
Berichts-Designer JaJaJaJa
Berichts-Manager JaJaJaJa
Rollenbasierte Sicherheit JaJaJa (feste Rollen)Ja (feste Rollen)
Ad-hoc-Berichterstellung (Berichts-Generator) JaJaJa 
Word-Export und verbesserte Textformatierung JaJaJaJa
Berichterstellungsmodul auf Enterprise-Ebene JaJaJaJa
IIS-agnostische Berichtbereitstellung JaJaJaJa
Aktualisierte Verwaltungstools JaJaJaJa
Anpassungserweiterungen für Berichtsdefinitionen (RDCE) JaJaJaJa
SharePoint-Integration JaJa  
Verbesserte SSRS-Anzeigen und Diagramme JaJaJaJa
Benutzerdefinierte Authentifizierung JaJaJaJa
Export in Excel, PDF und Bilder JaJaJaJa
Unterstützung von Remotedatenquellen und nicht relationalen Datenquellen JaJa  
E-Mail- und Dateifreigabeübermittlung JaJa  
Berichtsverlauf, Planung, Abonnements und Zwischenspeichern JaJa  
Erweiterbarkeit von Datenquellen, Übermittlung und Rendering JaJa  
Dezentrale Skalierungen (Webfarm) Ja   
Uneingeschränktes Durchklicken Ja   
Datengesteuerte Abonnements Ja   
Arbeitsspeichergrenzwerte für Reporting Services UnbegrenztUnbegrenzt4 GB4 GB

Weiteres Material
PDF Datenblatt SQL Server 2005 laden (1,4 Mbyte)
Das deutsche Datenblatt für SQL Server 2008.
Laden Link zur Download-Seite von Microsoft für die Testversion SQL Server 2008.
Die Testversion ist 180 Tage lauffähig. Die Seite enthält auch die Informationen zu den Systemvoraussetzungen. Vor dem Download müssen Sie sich bei Microsoft registrieren.
Laden Link zu SQL Server 2008 Express Download.
Link zur Webseite von Microsoft mit dem kostenlosen Download für SQL Server 2008 Express einschließlich der grafischen Verwaltungstools. Die Seite enthält auch die Informationen zu den Systemvoraussetzungen. Die Express-Edition darf für eigene Softwareentwicklungen genutzt werden.
Laden Link zur Dokumentation von SQL Server 2008
Link zur Webseite von Microsoft mit dem Download-Angebot für die Dokumentation von SQL Server 2008. Die Dokumentation kann auch Online abgerufen werden.

Copyright: HoT - House of Tools GmbH, 2009
Letzte Änderung: 12.7.2010